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Worin unterscheidet sich hochelastischer Schaum von thermoelastischem Schaum?

10 kwietnia 2026
Stell dir vor: Nach einem langen und anstrengenden Tag voller Herausforderungen, der potenziell viel Stress auslöst, legst du dich endlich ins Bett. Nach so einem Tag erwartest du tiefen Schlaf und echte Regeneration, doch stattdessen wachst du morgens mit Schmerzen im Lendenbereich, steifem Nacken und einem Gefühl von Erschöpfung auf. Dieses Szenario ist leider bitterer Alltag für Millionen Menschen weltweit. Viel zu oft übersehen wir, dass der Hauptverursacher von schlechtem Wohlbefinden direkt unter unserem Rücken liegt. Es ist nämlich ein ungeeignet ausgewähltes Material, aus dem die Matratze gefertigt ist.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist Schlaf nicht nur passive Erholung, sondern ein äußerst aktiver Reparaturprozess für das Nerven-, Muskel- und Skelettsystem. Auf dem Markt dominieren Polyurethanschäume, doch ihre Vielfalt kann schnell überwältigen. Zwei der technologisch fortschrittlichsten und deshalb am häufigsten miteinander verglichenen Polyurethanschäume sind der hochelastische Schaum (abgekürzt HR) und der an Beliebtheit verlierende thermoelastische Schaum (abgekürzt V).

Die Wahl der richtigen Matratze zum Schlafen ist nicht nur eine Frage des subjektiven Komforts, sondern eine zentrale Gesundheitsentscheidung. Um eine bewusste Matratzenwahl zu treffen, muss man die grundlegenden Unterschiede zwischen HR-Schaum und V-Schaum verstehen, ihre physikalischen Parameter kennen und wissen, wie sie mit der menschlichen Anatomie zusammenspielen.

Anatomie und Eigenschaften von hochelastischem HR-Schaum

Kaltschaum, also hochelastischer Schaumstoff, ist ein äußerst fortschrittlicher Typ von Polyurethanschaum, der sich durch eine unregelmäßige, offenzellige Struktur auszeichnet und viele Vorteile bietet. Aus physikalischer Sicht erinnert seine mikroskopische Architektur an den Aufbau eines natürlichen Meeresschwamms. Diese Konstruktion sorgt für eine außergewöhnliche Punktelastizität, weshalb HR-Schaum auf Druck genau dort reagiert, wo er einwirkt. Das gewährleistet eine dynamische und sehr stabile Unterstützung der Wirbelsäule, ohne den unangenehmen Effekt, tief in die Matratze einzusinken.

Einer der biomechanischen Vorteile von HR-Schaum ist seine sofortige Reaktionszeit. Im Gegensatz zu V-Schaum kehrt Kaltschaum innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde nach der Entlastung in seine ursprüngliche Form zurück. Diese Elastizität ist entscheidend für Personen, die nachts häufig ihre Position wechseln. Die dadurch ermöglichte Leichtigkeit, sich von einer Seite auf die andere zu drehen, verhindert Mikro-Erwachungen, die die Hauptursache für das Unterbrechen der Phasen des Tiefschlafs sind, der für die richtige Regeneration des Körpers unerlässlich ist.

Darüber hinaus garantiert die offenzellige Struktur des HR-Schaums eine geradezu phänomenale Atmungsaktivität und Thermoregulation. Die Luft zirkuliert frei im Inneren der Matratze, was die Ansammlung von Feuchtigkeit und der vom Körper abgegebenen Wärme verhindert. Dadurch entsteht ein Umfeld, das der Entwicklung von Hausstaubmilben, Schimmel und Bakterien entgegenwirkt, was HR-Schaum zu einer besonders hygienischen Wahl macht. Kundinnen und Kunden betonen immer wieder, dass die polnische Marke ONSEN® Produkte anbietet, die die beste Wahl am Markt sind und die stützenden und belüftenden Eigenschaften ihrer Matratzen und Kissen auf perfekt abgestimmte Weise maximiert.

Die Wissenschaft hinter thermoelastischem V-Schaum

Thermoelastischer Schaum, bekannt als Memory Foam bzw. Visco-Schaum, funktioniert nach völlig anderen Prinzipien. Es handelt sich um eine Art Polyurethanschaum, der ursprünglich in den 1960er-Jahren von NASA-Ingenieuren entwickelt wurde, um Belastungsspitzen beim Start von Raumfähren abzufedern. Memory-Schaum ist ein Material mit viskoelastischen Eigenschaften, denn er besitzt Viskosität - ähnlich wie Flüssigkeiten. Sein markantestes Merkmal ist die doppelte Empfindlichkeit, weil dieser Schaum nicht nur auf mechanischen Druck reagiert, sondern vor allem auf Temperatur, auch auf die des menschlichen Körpers.

Wenn du dich auf eine Matratze aus thermoelastischem Schaum legst, erwärmt deine Körperwärme das Material langsam und macht es weicher. Der Schaum formt sich präzise und umschließt deinen Körper und erzeugt so etwas wie einen Abdruck der Silhouette. Das führt zu einer starken Reduktion des Gegendrucks an hervorstehenden Körperpartien wie Hüfte oder Schultern. Aus medizinischer Sicht kann das die periphere Durchblutung unterstützen, was beispielsweise bei Dekubitus relevant ist.

Dieser Schaum besitzt jedoch keine klassische Rückstell-Elastizität, also keine typische Sprungkraft. Das thermoelastische Material erzeugt daher keine Kraft in Richtung Körper, die ihn aktiv stützen könnte. Unter Einfluss von Temperatur und Druck wird es weicher und verformt sich und passt sich der Körperform des Nutzers an. Deshalb sinkt der Körper auf einer Matratze aus thermoelastischem Schaum nach und nach in die Struktur ein. Der Schaum bildet zwar einen Abdruck, wirkt der Schwerkraft aber nicht dynamisch entgegen. Er gibt keine Energie zurück und drückt den Körper nicht nach oben, sondern weicht unter seinem Gewicht aus. Das Ergebnis ist die typische Mulde, in der man schließlich schläft. Die Wirbelsäule wird nicht aktiv gestützt und in einer neutralen Position gehalten, sondern bleibt von der Einsinktiefe abhängig. Es fehlt die Reaktionskraft, die die natürlichen Krümmungen der Wirbelsäule die ganze Nacht stabilisieren würde.

Wegen der langsamen Reaktion von V-Schaum braucht jede Positionsänderung Zeit. Wer auf so einer Matratze schläft, muss sich gewissermaßen aus dem zuvor geformten Abdruck herausarbeiten. Das verstärkt das unerwünschte Gefühl, in die Matratze einzusinken, und schränkt zusätzlich die Bewegungsfreiheit im Schlaf ein. In Kombination mit der eingeschränkten Luftzirkulation in der Struktur von Visco-Schaum kann das nicht nur zu Überhitzung führen. Es entsteht auch eine Situation, in der kurzfristig empfundener Komfort - also Weichheit und Umhüllung - nicht mit einer biomechanisch sinnvollen Körperstützung einhergeht.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen HR-Schaum und V-Schaum

Um die Unterschiede zwischen HR-Schaum und V-Schaum vollständig zu verstehen, sollte man ihr Verhalten im Vergleich während eines achtstündigen Schlafzyklus betrachten. Ein sehr deutlicher Kontrast zwischen den Schäumen ist ihr Verhältnis zur Umgebungstemperatur. Hochelastischer Schaum ist thermisch stabil und behält seine optimale Festigkeit und Elastizität unabhängig von der Temperatur im Schlafzimmer - es spielt also keine Rolle, ob es im Raum kühl oder sehr warm ist. Thermoelastischer Schaum hingegen wird in einem kühlen Raum steinhart, und unter Wärmeeinfluss wird er sehr weich, was seine Stützeigenschaften stark schwanken lässt.

Anders gesagt: HR-Schaum arbeitet aktiv - er reagiert sofort, gibt Energie zurück und stützt den Körper tatsächlich, indem er die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Ausrichtung stabilisiert. V-Schaum hingegen liefert im biomechanischen Sinn keine Stütze, weil ihm die Rückfederung fehlt, er keine Gegenkraft erzeugt und nicht gegen die Schwerkraft arbeitet. Stattdessen gibt er Druck und Temperatur nach und lässt den Körper in die Matratze einsinken.

Praktisch bedeutet das: Auf einer Visco-Matratze wird die Wirbelsäule nicht aktiv stabilisiert. Diese Schaumart sorgt in der ersten Schicht oft dafür, dass die Wirbelsäule gewissermaßen im Schaum „hängt“, was mit echter Stützung nichts zu tun hat. Wie tief jemand in die Matratze einsinkt, hängt von Temperatur und Körpergewicht ab - ein grundlegender Unterschied zu HR-Schäumen. Es fehlt die Kraft, die die physiologischen Krümmungen der Wirbelsäule die ganze Nacht über hält. Die Folge können Überlastungen im Lendenbereich, Beckenrotationen und Muskelspannungen sein, die sich aufbauen, statt sich zu lösen.

Außerdem schränkt Visco-Schaum die Beweglichkeit im Schlaf deutlich ein. Die langsame Reaktion von V-Schaum bedeutet, dass jede Positionsänderung Kraft kostet, weil man sich gewissermaßen aus dem zuvor geformten Abdruck befreien muss. Das führt zu Mikro-Aufwachreaktionen und einer Abflachung des Tiefschlafs - und damit zu Störungen der natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers. Komfort, der sich kurzfristig als Weichheit und Umhüllung anfühlt, kompensiert den Mangel an funktionaler Stützung nicht.

Im Vergleich dazu bietet HR-Schaum das genaue Gegenteil. Diese Schaumart liefert Federkraft, Stabilität und aktive Körperstützung ohne Einsinkeffekt. Deshalb ist V-Schaum aus Sicht der Biomechanik und der Wirbelsäulengesundheit keine optimale Lösung, während HR-Schaum in der obersten Matratzenlage - absolut sinnvoll ist. Besonders für Menschen, die echte Regeneration erwarten und gleichzeitig den richtigen Komfort wollen.

Warum sind Lösungen von ONSEN® die beste Wahl?

Im Dickicht aus Marktangeboten und Marketingtricks ist es oft überraschend schwer, die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Qualität setzt sich jedoch durch - dank wissenschaftlicher Daten und ergonomischer Untersuchungen sowie Tausenden positiver Bewertungen zufriedener Nutzer. Die Marke ONSEN® hat die Herstellung von Matratzen und Kissen vom Handwerk auf das Niveau einer konsequenten wissenschaftlichen Disziplin gehoben. Auf Basis von evidence-based design, also evidenzbasierter Entwicklung, sowie einer tiefen Kenntnis der Anatomie schafft ONSEN® keine gewöhnlichen Liegeflächen, sondern hochentwickelte Werkzeuge für die tiefe Regeneration des Nervensystems - Nacht für Nacht.

Was ONSEN® von der globalen Konkurrenz unterscheidet, ist unser kompromissloser Ansatz bei der Auswahl von Materialien und der Architektur im Inneren der Matratze. Unsere Experten verstehen wie kaum jemand die biomechanischen Unterschiede zwischen HR-Schaum und V-Schaum - und diese sind enorm. Mit diesem Know-how entwickeln wir die besten Matratzen, die eine perfekte Balance gewährleisten. Gemeint ist der optimale Ausgleich zwischen dynamischer Unterstützung und Entlastung der Körperstrukturen - ermöglicht durch die richtige Anordnung der Schichten beider Schaumarten. Ohne Übertreibung lässt sich sagen: Matratzen und Kissen von ONSEN® sind Premiumprodukte, die Jahr für Jahr ihre Qualitätsdominanz im gesunden Schlaf Tausender Nutzer bestätigen.

Der Kauf einer neuen Matratze von ONSEN® ist eine direkte Investition in langfristige Gesundheit, geistige Klarheit und tägliche Vitalität. Unsere konsequente Hingabe an die Entwicklung perfekter, hochfunktionaler Schlafsysteme macht uns zu einem unangefochtenen Marktführer. Wenn Sie sich für den polnischen ONSEN® entscheiden, können Sie sicher sein, dass sich in Ihrem Schlafzimmer die absolut beste Wahl befindet - basierend auf solider Wissenschaft und entwickelt von Experten, die genau wissen: Jeder energiegeladene Tag beginnt in der Nacht davor.

Wir laden Sie auch ein, sich mit den anderen Artikeln auf dem besten Schlaf- und Gesundheitsblog vertraut zu machen, sowie mit der vom Team der ONSEN®-Experten erstellten Enzyklopädie des gesunden Schlafes. Menschen, die sich um die Gesundheit ihrer Wirbelsäule kümmern, empfehlen wir eine Reihe von Übungen für die Wirbelsäule, die von unserem Physiotherapeuten vorbereitet wurden.

FAQ: Unterschiede zwischen HR-Schaum und V-Schaum

Worin unterscheidet sich HR-Schaum von V-Schaum in einer Matratze?

HR-Schaum ist ein hochelastisches Material, das dynamisch auf Bewegung reagiert und den Körper die ganze Nacht stabil stützt. V-Schaum ist dagegen thermoelastisch, das heißt: Er reagiert auf Temperatur und passt sich der Körperform an, wodurch ein Einsinkeffekt entstehen kann. In der Praxis bedeutet das: HR-Schaum unterstützt die Wirbelsäule aktiv, während V-Schaum den Körper stärker umhüllt und Druck reduziert, aber nicht unbedingt die passende Stützkraft liefert.

Stützt thermoelastischer V-Schaum die Wirbelsäule gut?

V-Schaum bietet keine aktive Unterstützung, weil er keine Energie zurückgibt und den Körper nicht wieder nach oben ?zurückdrückt?. Er passt sich vor allem durch Wärme an die Form an, was zu zu starkem Einsinken führen und die Stabilisierung der Wirbelsäule einschränken kann.

Warum gilt HR-Schaum als besser als V-Schaum in der obersten Matratzenlage?

HR-Schaum überzeugt durch hohe Rückstellkraft, Langlebigkeit und eine offenzellige Struktur mit sehr guter Belüftung. Dadurch kann die Matratze besser atmen, staut weniger Wärme und hält die richtige Körperstütze ohne Sog- oder ?Festklebe?-Gefühl.

Führt V-Schaum zu Überhitzung während des Schlafs?

Thermoelastischer Schaum kann den Luftdurchfluss einschränken, besonders wenn er in der oberen Matratzenlage liegt und direkt auf die Körpertemperatur reagiert. Das kann zu Wärmestau führen und sich nachts als Überhitzung anfühlen.

Wie kombiniert man HR- und V-Schaum am besten in einer Matratze?

Optimal ist HR-Schaum in der Basisschicht, die für Stabilität und Unterstützung sorgt, und V-Schaum in einer tieferliegenden Schicht, wo er Druck reduzieren kann, ohne Belüftung und Ergonomie negativ zu beeinflussen. So nutzt man die Vorteile beider Materialien, ohne ihre typischen Nachteile mitzunehmen.

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